Vorsitzender Götz eröffnete die Generalversammlung und beleuchtete das zurückliegende Vereinsjahr.
Eine schlechte Nachricht gab es gleich zu Beginn: Das Gastarrangement der Firma Bosch wurde leider recht plötzlich und unerwartet gecancelt. Die dadurch entstehende Lücke in der Haushaltsplanung muss nun anderweitig geschlossen werden. Erfreulich hingegen: Ein Bayrischer Frühschoppen (voraussichtlich im September) ist in Planung.
Rainer Ganter berichtete von umfangreichen und kostspieligen Sanierungen im Duschraum der Männer. Die Platzvorbereitungen sind auf der Zielgeraden.
Sportwart Fabrice Huck sieht beim sportlichen Abschneiden der Mannschaften noch „Luft nach oben”. Bemerkenswert: Nach langer Abstinenz wurde für die neue Saison erstmals wieder eine Frauenmannschaft gemeldet. Neben der Medenrunde wurden zahlreiche Vereinsaktivitäten gelobt, darunter das 1. Bühlertäler Open – ein Doppelturnier auf der eigenen Anlage.
Kassenwart Kellermeier gewährte Einblick in die Zahlen, die auf solider Basis stehen. Wiederkehrende Sanierungskosten belasten die Kasse jedoch regelmäßig. Als wichtigsten Posten hob er die Mitgliedsbeiträge hervor – die Erhaltung und Neugewinnung von Mitgliedern hat absolute Priorität.
Nach der Entlastung durch die Mitglieder – vorgeschlagen von Gemeinderat Volker Blum – folgte die Wahl des neuen Vorstands.
Neuer Vorstand
| Funktion | Name |
|---|---|
| Vorstand Sport | Jürgen Götz |
| Vorstand Spielbetrieb | Robin Ganter |
| Vorstand Öffentlichkeitsarbeit | Johannes Braun |
| Kassenwart | Johannes Pfeiffer, Simon Kellermeier |
| Schriftführer & Festwart | Rico Früh |
| Sportwart | Fabrice Huck |
| Jugendwart | unbesetzt |
| Bauwart | Rainer/Robin Ganter |
| Pressewart | Jürgen Götz |
| Beisitzer | Wolfgang Kohler, Rainer Ganter, Uwe Seifermann |
| Kassenprüfer | Manuel Welle, Louis Meier |
Die eingeschlagene Verjüngung setzt sich nun auch im Bereich der Vorsitzenden fort: Robin Ganter und Johannes Braun rücken ins erste Glied vor. Die Oldies Rainer Ganter und Uwe Seifermann bleiben als Beisitzer erhalten.
Das Schlusswort hatte Wolli Kohler, der ausdrücklich das großartige Engagement der jüngeren Generation hervorhob. Ein olé, olé auf die Jungen Wilden!
